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Und wieder einmal ist es soweit. Diese Tage werden die Steuerformulare versendet, welche natürlich möglichst bald und vor allem fristgerecht ausgefüllt werden sollten.

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Und wieder einmal ist es soweit. Diese Tage werden die Steuerformulare versendet, welche natürlich möglichst bald und vor allem fristgerecht ausgefüllt werden sollten.

Für viele gehört diese Aufgabe zu den grossen Nachteilen der in der Schweiz ansonsten hochgeschätzten "Selbstdeklaration" und sie wird als mühsame Pflicht empfunden. Dabei wäre es ganz einfach, diese Arbeit einfach einem Profi abzugeben - alles bei überschaubaren Kosten. Vielleicht gibt es sogar Abzüge, welche Sie bisher nie geltend gemacht haben? Oder Sie könnten für die nächsten Jahre etwas optimieren? Durch möglichen Einsparungen sind die anfallenden Kosten oft bald gedeckt.

Gerne übernehmen wir für Sie das Ausfüllen der Steuererklärung. Wir bieten unseren Service und unser Know-How zu fairen Preisen an. Bei uns bezahlen Sie nicht pro Formular, pro Position im Wertschriftenverzeichnis, pro Besprechungsminute, oder was sonst noch Ideen sind von vielen vermeintlich "günstigen" Anbietern. Wir schätzen aufgrund der Unterlagen den Aufwand und machen einen fixen Preis ab. Wir investieren unsere Zeit also lieber in das Ausfüllen der Steuererklärung und nicht in das Zählen von Positionen, Formularen und Besprechungsminuten.

Überzeugen auch Sie sich von unserem Angebot und vereinbaren Sie einen unverbindlichen Termin.

Wir freuen uns auf Sie.

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29. Januar 2018 Steuern

Die Teilrevision des Mehrwertsteuergesetzes bringt für die Mehrzahl der inländischen Unternehmen keine wesentlichen Änderungen.

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Die Teilrevision des Mehrwertsteuergesetzes bringt für die Mehrzahl der inländischen Unternehmen keine wesentlichen Änderungen.

Zwei wichtige Änderungen betreffen den Abbau von MWST-bedingten Wettbewerbsnachteilen für Schweizer Unternehmen:
- Neu ist der weltweite Umsatz für die Begründung der Steuerpflicht massgebend. Alle Unternehmen, die entweder in der Schweiz ansässig sind oder Leistungen in der Schweiz erbringen und im In- und Ausland pro Jahr mindestens 100‘000 Franken Umsatz aus nicht von der Steuer ausgenommenen Leistungen erzielen, werden ab dem 1. Januar 2018 obligatorisch mehrwertsteuerpflichtig.
- Ab 1. Januar 2019 wird neu in der Schweiz mehrwertsteuerpflichtig, wer für mindestens 100‘000 Franken pro Jahr von der Einfuhrsteuer befreite Kleinsendungen (d.h. die Einfuhrsteuer beträgt nicht mehr als CHF 5.-) vom Ausland in die Schweiz sendet.

Weitere ausgewählte Anpassungen, die für unsere Kunden relevant sein könnten:
- Von der Steuer ausgenommene Leistungen können neu auch durch blosse Deklaration in der MWST-Abrechnung freiwillig versteuert (Option) werden. Ein Hinweis auf die MWST in der Rechnung ist nicht mehr zwingend nötig.
- Für elektronische Zeitungen, Zeitschriften und Bücher gilt neu der reduzierte Steuersatz.
- Der fiktive Vorsteuerabzug ist neu auch beim Erwerb von Betriebsmitteln und ungebrauchten Waren möglich.
- Bezüglich der Lieferungen wird die Bezugsteuer neu nur noch auf Lieferungen unbeweglicher Gegenstände angewendet.

Details zu den übrigen Anpassungen sowie Kommentare zu den angepassten Gesetzestexten finden Sie auf der Homepage der ESTV. Wir empfehlen Ihnen, sämtliche Änderungen hinsichtlich Relevanz für das eigene Geschäft kurz zu überprüfen, sofern dies nicht bereits geschehen sein sollte.

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30. November 2017 Steuern

Die Schweizer Stimmbürger haben am 24. September 2017 die Altersreform 2020 abgelehnt. Eine Folge dieses Entscheids sind sinkende Mehrwersteuersätze.

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Die Schweizer Stimmbürger haben am 24. September 2017 die Altersreform 2020 abgelehnt. Eine Folge dieses Entscheids sind sinkende Mehrwersteuersätze.

Da ein früher beschlossener befristeter Zuschlag per 1.1.2018 ausläuft, werden die Steuersätze auf 7,7% (Normalsatz) resp. 3,7% (Spezialsatz für Beherbergungsleistungen) reduziert. Der reduzierte Satz von 2,5% bleibt gleich.

Steuerpflichtige Unternehmen müssen nun kurzfristig ihre Systeme (MWST-Codes, Rechnungsvorlagen etc.) ändern sowie ihre Preisgestaltung, Verträge, Offerten und Marketingunterlagen (auf Papier und online) wo notwendig anpassen. Gemäss Art. 115 Abs. 1 MWSTG ist der Zeitpunkt entscheidend, in welchem die Ware geliefert resp. die Dienstleistung erbracht wird und nicht das Rechnungsdatum für die Bestimmung des Steuersatzes. Für Leistungen, welche teilweise 2017 erbracht werden, muss der höhere Steuersatz auf dem entsprechenden Teil des Entgelts angewandt werden.

Saldo- oder Pauschalsteuersätze können sich ebenfalls ändern. Die ESTV wird die neuen Sätze kalkulieren und den betroffenen Steuerpflichtigen mitteilen.

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28. September 2017 Steuern Treuhand

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